Schulsanitätsdienst

Als Schülerin oder Schüler kannst Du Dich von uns zum Schulsanitäter ausbilden lassen. In der Pause, im Sportunterricht oder auf dem Schulhof gibt es immer wieder kleinere und größere Verletzungen bei denen jederzeit Hilfe benötigt werden kann. Als ausgebildeter Schulsanitäter weißt Du genau, was dann zu tun ist!

Während der Erste-Hilfe-Ausbildung und einem Aufbaulehrgang erfährst Du, wie man in Notsituationen schnell, richtig und mit wenigen Handgriffen Hilfe leisten kann! Als ausgebildeter Schulsanitäter leistest Du dabei freiwillig Sanitätsdienst an Deiner Schule.

Schüler, die sich im Schulsanitätsdienst engagieren, sind selbstbewusst, weil sie wissen: Ich kann helfen, wenn es darauf ankommt! Außerdem macht nicht nur die Ausbildung jede Menge Spaß, sondern auch die regelmäßigen Treffen der verschiedenen Gruppen des Schulsanitätsdienstes.

Durch die Ausbildung von Schulsanitätern möchte der ASB Pegnitz-Bayreuth ein rücksichtsvolles und verantwortungsvolles Miteinander in der Schule fördern und das Selbstbewusstsein sowie das soziale Engagement von Schülerinnen und Schüler stärken.


Gefragte Schulsanis: ASB Pegnitz schreibt Ausbildungsprojekt fest.

PEGNITZ – Der Schulsanitätsdienst der Realschule Pegnitz hat einen Boom erlebt. Waren es im Sommer noch 18 Kinder, die vom ASB Pegnitz und Lehrerin Monika Einhellig für die Erste Hilfe an Mitschülern und auch Lehrern geschult wurden, sind es nun 41 Schüler, die zum Dienst am Nächsten bereit sind.

Die 18 „Einsatz-T-Shirts“ die ASB-Vorsitzender Robert Häußler und der Leiter der Erste-Hilfe-Ausbildung des ASB, Wolfgang Müller vor Weihnachten austeilten, reichten nicht aus, alle Schüler einzukleiden. „Wir werden das nachholen“, so Müller. Dafür hat der ASB sein Engagement für den Schulsanitätsdienst mehr oder weniger zementiert. Von Schulleiter Christoph Kasseckert und Müller wurde eine Vereinbarung unterschrieben: Der ASB fördert den Schulsanitätsdienst an der Realschule professionell und kümmert sich um Ausbildung und Zertifizierung der Schüler und Lehrer, um „ein rücksichts- und verantwortungsvolles Miteinander in der Schule zu fördern und das Selbstbewusstsein der Schüler zu stärken“, erklärt Müller.

Ibrahim Yanik, Ausbilder beim ASB Pegnitz, übernimmt die Betreuung der Schüler und wird zusammen mit Monika Einhellig Theorie und Praxis unterrichten. Klaus Liebig, der Geschäftsführer des Pegnitzer Versicherungs- und Finanzdienstleisters vfm, hat das Projekt mit 2.000 Euro unterstützt. „Leben retten ist keine Frage des Alters“, so Müller. Je früher mit der Ausbildung begonnen wird, desto mehr festigt sich das lebensrettende Wissen. Mit den Schulsanitätsdiensten verankert der ASB die Ersthilfe im allgemeinen Wissen. Der ASB Pegnitz freut sich auf die Zusammenarbeit mit der Realschule und bedankt sich bei der Unterstützung durch die vfm.